Stilsicher im Job

Die selbstständige Unternehmerin Daniela Erath-Mohr kam am 19. und 26. Februar an die Landesberufsschule Bregenz 3 und stellte uns ihren Beruf als Farbtypberaterin vor. Dabei zeigte sie uns auf, worauf es bei einem gelungenen Outfit in der Bürowelt ankommt und erläuterte uns auch die wichtigsten Punkte des „Business Behaviour“.

Der erste Eindruck entsteht in den ersten 3 Sekunden, in denen wir einer fremden Person begegnen, erklärte uns Frau Mohr gleich zu Beginn des Vortrages. Darum sei es wichtig sich zu überlegen, für welchen Anlass man sich kleiden will. Ein wichtiger Aspekt ist logischerweise eine saubere Kleidung. Frau Mohr meinte auch, dass es von Vorteil sei, Zahnputzutensilien dabeizuhaben, um nach der Mittagspause wieder ein strahlendes Lächeln zu haben.

Wir können unser Image beeinflussen, in dem wir uns taktvoll verhalten und höflich auftreten. Oft werden bei einem Gespräch mit einer anderen Person die Hände in die Hosentaschen gesteckt, hierzu riet uns Frau Mohr die Taschen zu zunähen.

Die selbstständige Unternehmerin zählte uns auf, welche Kleidungsstücke wir auf gar keinen Fall verwenden sollten. Hierzu gehören zu viel Rüschen, Leopardenlook, Leggings sowie Flip-Flops oder Sandalen. Ebenso ein No-Go sind Spaghettiträger oder ein Jogginganzug. Man sollte aber auf jeden Fall ein paar Hingucker in sein Outfit einbauen. Hierzu zählen vor allem Schmuck und Farben. Wir müssen uns selbst gefallen, denn sonst wird es schwierig, dass es bei unserem Gegenüber auch so ist.

Die typischen Businessfarben sind Blau, Grau, Anthrazit oder auch Schwarz. Bei Schwarz sollte man aber beachten, dass man es dezent hält, denn sonst kann es zu streng wirken. Frau Mohr erzählte uns von Albert Mehrabian einem iranisch-amerikanischen Psychologen, der berechnete, dass die Körpersprache 55 % der Kommunikation ausmacht, hierzu zählt unter anderem auch die Kleidung.

Einige Schüler/innen werden sich zukünftig sicher daran erinnern, was die Stilberaterin ihm mit auf den Weg gab, um das ein oder andere „Fettnäpfchen“ zu vermeiden.

von Hendrik Dittrich B2b

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